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Von Frankenreuth zur Wolfsäule

Rundwanderung; 12 km; Gehzeit etwa 3/a Stunden.

Wir stellen unser Fahrzeug in Frankenreuth ab, einem Dorf, an der Straße Brand-Kulmain gelegen. Auf dem neuen Teersträßchen wandern wir nach Ölbrunn hinauf, lassen die Ortschaft jedoch links liegen und folgen der Straße, die am Waldrand in einen unbefestigten Forstweg übergeht. Wir stoßen dann auf eine Wegekreuzung, halten uns links und steigen nun zügig bergan. Bei der folgenden Wegegabelung gehen wir wiederum links und biegen bald darauf in einen grasigen Waldweg ein (rechts abbiegen - Wegweiser), der uns zu der Stelle bringt, an der 1882 der Gastwirt Wiesend von Kulmain den letzten eingewechselten Wolf im Fichtelgebirge erlegte. Eine einfache, steinerne Säule erinnert an dieses Ereignis. Wir kehren auf unseren Forstweg zurück und schlendern in nordwestlicher Richtung bis zu einem Gedenkstein weiter. Hier mündet nun der Südweg ein, der uns nach etwa l Kilometer an eine erneute Wegeabzweigung führt. Wir biegen jetzt rechts ab, um nach weiteren 750 Metern auf der linken, äußeren Forststraße weiterzumarschieren. Wir kommen dann am Zinnabrunnen vorbei und entdecken gegenüber einen alten Grenzstein mit dem Wappen der Hirschberger. In wenigen Minuten treffen wir nochmals auf eine Abzweigung. Wir gehen links und erreichen nach ungefähr l/a Kilometern (ab Zinnabrunnen) die Häuser von Ölbrunn. Zur Rückkehr nach Frankenreuth benützen wir einen Fahrweg, dem wir in südlicher Richtung bis nach Babilon und dann in fast östlicher Richtung zum »Berghof Alm«, einem hübschen Gasthaus an der Straße Brand-Kulmain, folgen. Von hier aus wandern wir auf der alten Straße nach Frankenreuth zurück.